Die verlorenen Inseln
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Die verlorenen Inseln (The Lost Islands) ist der Titel einer australischen Fernsehserie aus dem Jahr 1976. Das ZDF strahlte die Abenteuerserie erstmals 1977 aus und wiederholte sie 1982 / 1983.
Inhalt
Fünf Jugendliche, die sich auf einer Segelreise befinden, erleiden nach einem Sturm Schiffbruch und stranden auf einer unbekannten Insel. Auf der Insel leben seit 200 Jahren die Nachfahren Schiffbrüchiger. Diese werden von ihrem tyrannischen Herrscher, dem 200 Jahre alte Q, der durch ein geheimnisvolles Elixier angeblich unsterblich ist, von der Außenwelt (der Zivilistation) und damit dem Fortschritt abgeschottet. Aufgrund dieser Einschränkung leben die Inselbewohner in ihrer Entwicklung der Zeit entsprechend, als ihre Vorfahren gestrandet waren.
Als Q von der Anwesenheit der Kinder erfährt, befiehlt er sie fangen und töten zu lassen. Den Jugendlichen gelingt es, Freundschaft mit einigen Einheimischen, darunter auch mit Jeremiah Quizzle, dem persönlichen Diener des Q, zu schließen. Gemeinsam mit ihren Freunden bestehen die fünf Kinder verschiedene Abenteuer.
Parallelen zum Zeitgeschehen
Die Isolierung der Bevölkerung von der Außenwelt, und damit von Wissen und der Wahrheit über die Welt, hat unter anderem Ähnlichkeit mit dem Spielfilm "Die Truman Show" mit Jim Carrey. Derartige Filme zeigen dass es Bewohnern eines Systems kaum möglich ist ihr System objektiv zu bewerten, so lange sie sich in ihrem Denken innerhalb des Systems bewegen / wenn sie es nicht in Frage stellen, bzw. nicht aus dem System heraus treten.